Hausbau Förderung von den Kirchen

Förderungen | Übersicht was Kirchen fördern 

Kurzform: Auch Kirchen fördern, aber wie üblich nur zum eigenen Vorteil. Denkt ihr wirklich, die wollen euch etwas Gutes? Dann lest hier mal weiter. 

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Hausbau Förderung von den Kirchen

Viele Diozösen vergeben Kredite an junge Familien und bevorzugen diese beim Erbbaurecht. Das kann bares Geld sparen und hilft  an ein Grundstück zu gelangen. Es kann sein, dass ihr sogar zinslose Darlehen bekommt, aber falls nicht, dann vergleicht auch andere Möglichkeiten wie Hausbank oder Kreditvermittler.

 

  • Kirchenförderung

Man sollte wirklich nicht Fragen, woher die Kirche über so derart viel Geld und Grundstücke verfügt. Falls doch, schaut hier: http://www.freie-christen.com/reichtum_der_kirche_ist_blutgeld.html – Krass, oder? Von daher wäre die Hausbau Förderung von der Kirche nichts für mich.

Leider gibt es keine festen Zinsen oder Infoblätter, wo man sich informieren kann. Ihr solltet daher einen Termin bei eurem Bistum machen und euch beraten lassen. Wichtig dabei ist, die genauen Konditionen und Laufzeiten zu erfragen. Geht danach zu einem Kreditvermittler oder auf ein Vergleichsportal und schaut was andere euch anbieten.

Seid darauf gefasst, dass man euch auch einiges an persönlichen Fragen stellt. Ihr müsst zwar nicht unbedingt der Kirche angehören, aber man wird es fordern. Immerhin verdient die Kirche daran Geld und seit den Enthüllungen zur Kinderfickerei, ist die Zahl der Mitglieder deutlich geschrumpft und man ist im Zugzwang. Durch die explodierenden Grundstückspreise hilft das der Kirche, da viele nach günstigen Alternativen suchen. Für mich kommt die Hausbau Förderung der Kirche nicht in Frage.

  • Erbpacht und Hausbau

STOP! Es hört sich gut an, aber während ihr bis an euer Lebensende zahlt, ist mein gekauftes Grundstück nach 20 Jahren mir. Danach zahlt ihr UND eure Erben fleißig weiter.

Eine Rechnung zur Erbpacht:

  • Wir haben ein Grundstück von 650m² gekauft. Die Anfahrt nach Würzburg auf die Arbeit sind 17 Minuten. In diesem Umkreis kostet ein m² rund 170 – 250,00€ / m². Sagen wir, ein Grundstück kostet 100.000€.
  • Bei der Erbpacht kommt ihr vielleicht mit 3.000€ / Jahr weg, was deutlich ( wahrscheinlich ein Drittel ) günstiger die Monatsbelastung beim Kauf ist.
  • Nun wäre ich nicht ich, wenn meine Lösung anders aussieht. Ein Tipp von Sarah und wir stießen auf Grundstücke zu einem besonders günstigen Preis. Zum Schluß 47€ / m² und somit 28.000€. Damit bin ich günstiger als Erbpacht und das Grundstück ist irgendwann mir und ich brauche nicht weiter zahlen.
  • Wie dem auch sei, nach 20 oder 30 Jahren seid ihr mit Erbpacht am Ars… denn anstatt eure rente zu genießen, zahlt ihr und eure Erben weiter

Fakt ist, bei der Erbpacht ist das Grundstück nie euch und ihr zahlt, zahlt und vererb die Zahlung noch. Außerdem hat die Kirche ein Mitspracherecht, was die Bebauung und Änderung angeht.

 

So wirklich gefallen tut mir die Hausbau Förderung der Kirchen nicht. Schaut lieber nach Alternativen über Landesgelder, KfW oder Bürgermeister-Förderung.